Johanniter: Gemeinsam Neues erleben

(24. Januar 2018) Die Johanniter laden zu Reisen in die Umgebung ein. Mit dabei sind Ehrenamtliche der Johanniter wie Hospizdienst-Koordinatorin Sabine Achenbach.
Auf die Johanniter-Reisen freuen sich Marketingleiter James Happel, Waltraud Koenzen, Willi Mirth
und Koordinatorin Sabine Achenbach vom Ambulanten Johanniter-Hospizdienst und Johanniter-Regionalvorstand Steffen Lengsfeld (von links)Auf die Johanniter-Reisen freuen sich Marketingleiter James Happel, Waltraud Koenzen, Willi Mirth und Koordinatorin Sabine Achenbach vom Ambulanten Johanniter-Hospizdienst und Johanniter-Regionalvorstand Steffen Lengsfeld (von links) Sabine Achenbach freut sich darauf, in Gemeinschaft unterwegs zu sein. „Ich lerne gerne andere Menschen kennen und finde es interessant, mich mit ihnen im Gespräch auszutauschen“, sagt die Hospizhelferin und Trauerbegleiterin aus Reichshof-Wildberg. Seit 13 Jahren ist sie Koordinatorin des Ambulanten Johanniter-Hospizdienstes für Morsbach, Reichshof und Waldbröl, in diesem Jahr begleitet sie außerdem die Tagesreisen der Johanniter.

„Solch eine Tagesfahrt ist eine gute Möglichkeit, mal aus dem Alltag herauszutreten und zusammen etwas zu erleben“, meint Sabine Achenbach. Auf diese Weise erfahre man gemeinsam Neues und Wissenswertes. Als Begleiterin ist sie bei der anstehenden Fahrt mit dem Bus am Dienstag, 6. März 2018, zum Kaltwasser-Geysir bei Andernach dabei. „Dieses Naturereignis kenne ich selbst noch nicht und bin sehr neugierig darauf.“ Ebenso gespannt ist sie auf die Gespräche, die sie mit ihren Mitreisenden führen wird.

Zum Geysir nach Andernach

Insgesamt zwölf Tagesreisen mit Begleitung bieten die Johanniter im Regionalverband Rhein.-/Oberberg in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Benninghoff-Reisen in Wiehl an. Bei der Reise zu dem durch vulkanisches Kohlenstoffdioxid betriebenen Geysir stehen außerdem die Schiff-Fahrt zum Naturschutzgebiet „Namedyer Werth“ sowie eine Stadtbesichtigung in Andernach auf dem Programm. Die monatlichen Fahrten führen außerdem an die Mosel, zu niederländischen Tulpenfeldern, nach Aachen und Marburg, zu den Wasserburgen im Münsterland oder zum WDR nach Köln.

Wie Sabine Achenbach sind noch weitere Johanniter bei diesen Fahrten als Ansprechpartner ehrenamtlich dabei. Auf ihre Mitreisenden freuen sich unter anderem Marianne Schneider und Waltraud Koenzen aus Reichshof-Heidberg aus dem Hospizdienst. „Wir hören alle gerne zu und haben dies für unserem Dienst qualifiziert gelernt“, sagt Sabine Achenbach. Natürlich sollten sich die Gespräche unterwegs weniger mit Sterben und Trauer, sondern mit dem Leben und Erleben beschäftigen: „Wir erfreuen uns an der Gemeinschaft, an der Natur und schönen Bauwerken!“

Informationen über die Reisen gibt es bei James Happel bei den Johannitern unter james.happel@johanniter.de. Anmeldung zu den Reisen bei der Firma Benninghoff unter 02262 32929.