A Tribute to Louis Prima
Jazz Connection
Jazz, Swing und Jive präsentiert
die niederländische Band
Jazz Connection. Die Band
besteht seit 20 Jahren und dies
werden sie unter anderem mit
der Aufnahme einer DVD in
„De Avenue“ in Breda feiern.
Das zentrale Thema der DVD
– wie bei ihren Auftritten - ist
die Musik der 20er, 30er und
40er Jahre. Mit Leidenschaft und Humor interpretierten sie diese Musik. Ob „Is you is or
is you ain’t my baby”, „Just a gigolo” oder „Jumpin’ Jive” – die sechs Holländer spielen
bekannte Songs ihrer Idole Louis Armstrong, Louis Prima und Louis Jordan in gewitzten
eigenen Arrangements.
Bei vielen Jazzfestivals und in Clubs in den Niederlanden sind sie sehr bekannt. Sie tourten in Europa unter anderem in Belgien, England, Deutschland, Schweiz, Dänemark, Norwegen und Polen sowie in Asien. 2008 waren sie ein Hauptakt beim großen Gronau Jazzfestival und spielten beim berühmten Ascona Jazzfestival in der Schweiz. Sie traten gemeinsam mit der amerikanischen Sängerin Marjorie Barnes auf und unterstützten die Chris Barber Jazz Band sowie Max Collie & Rhythm Aces. Außerdem spielten sie mit Musikern wie Scott Hamilton, Warren Vaché, Andi Cooper und Frits Landesbergen.
Gemeinsam mit einer guten Dosis Humor sorgt die Jazz Connection für einen unverwechselbaren eigenen Sound, der transparent, raffiniert und „catchy & groovy“ ist. Ob es nun swingender Jive, dampfender Boogie oder mitreißender Blues ist, der Zuhörer erkennt sofort den Sound dieses einzigartigen Sextetts. Einer ihrer Idole – Louis Prima – war ein eher unbedeutender Jazztrompeter, bevor er mit seiner Mischung aus Swing-Jazz und Rock in den fünfziger Jahren zum König des Jump n‘ Jive aufstieg und mit seiner Musik Weltruhm erlangte. Die Jazz Connection führt uns zurück in diesen swingenden und pulsierenden musikalischen Schmelztiegel verschiedener Musikstile.
The Big Chris Barber Band
Chris BarberChris Barber stammt aus
Welwyn Garden City (Großbritannien)
und studierte
Posaune und Kontrabass in
London. Der britische Posaunist,
Bassist, Sänger und
Bandleader hat die Entwicklung
eines eigenständigen
britischen Jazz maßgeblich
beeinflusst. Seit vielen Jahrzehnten
ist Chris Barber für
viele Musiker Freund und
Vorbild. Einst waren es The
Beatles, The Rolling Stones
und David Bowie, die sich von Chris’ Musikeinfluss inspirieren ließen. Mittlerweile
sind es beispielsweise Mark Knopfler oder Van Morrisson, die Chris gerne in
ihren Bands dabei hätten.
1949 versuchte sich Chris Barber mit einer Bandkooperative, in der neben ihm Monty Sunshine, Ron Bowden und Lonny Donegan spielten. Nachdem sich herausstellte, dass das Unternehmen so nicht funktionierte, engagierte man Ken Colyer als Frontman und Leiter der Band und man nannte sich Ken Colyer‘s Jazzmen. 1954 verließ Colyer die Formation. Chris Barber übernahm die Leitung und benannte die Gruppe in Chris Barber‘s Jazzband um. Am 31.Mai 1954 trat die neue Band, die bis heute mit im Laufe der Jahre wechselnden Mitgliedern existiert, erstmals öffentlich auf.
1955 wurde der legendäre Titel „Ice Cream“ aufgenommen und Ende der 50er Jahre landete die Band mit „Petite Fleur“ einen weiteren großen Hit. Die Chris Barber’s Jazzband war als Folge dieses Hits die überhaupt erste britische Jazzband, die am 8. März 1959 live in der “Ed Sullivan Show“ in den USA auftreten durfte und ebenso die erste britische Band, die beim Monterey Jazz Festival im Oktober 1959 spielte. Seit der Gründung seiner Band hat Chris Barber weltweit mehr als zwölf Millionen Platten verkauft und war auf allen wichtigen Jazz-Festivals zu hören. Bis heute begeistert der unermüdliche Vollblutmusiker mit seiner Musik nicht nur Oldie-Fans bei zahllosen Konzerten und Galaveranstaltungen rund um den Globus.
Das quicklebendige Old-Time-Jazz-Ensemble mit elf (!) Solisten von außergewöhnlicher Musikalität, verblüffendem Improvisationsreichtum und wunderbaren Entertainer- Qualitäten bietet Jazz und Swing vom Allerfeinsten. In ihrem Programm präsentieren sie neben Dixie-Standards aus den 20ern Jazz-Evergreens, Adaptionen von Duke Ellington und elektrifizierten urbanen Blues in der Tradition von Miles Davis.
Besetzung:
Chris Barber: trombone
John Service: trombone
Peter Rudeforth: trumpet
Mike „Magic“ Henry: trumpet
Richard Exall: clarinet, sax
Zoltan Sagi: clarinet, sax, flute
Mike Snelling: clarinet, tenorsax
Joe Farler: banjo, guitar
John Slaughter: guitar
Dave Green: bass
John Sutton: drums
Offene Veranstaltung. Der Saal ist nur teilbestuhlt. Ausschank auch während des Konzerts.
Vorverkauf
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51674 Wiehl
Fon (0 22 62) 99-285
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