Hoch zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr: Kampf-CEO Lutz Busch (r.) und COO Markus Vollmer. Foto: Kampf
„Ich bin stolz auf das Geleistete in einem Geschäftsjahr, das weitgehend unter
Corona-Bedingungen verlief. Dass wir trotz dieser und weiterer Herausforderungen
wie Lieferkettenengpässen und steigenden Energiepreisen ein solch beeindruckendes
Ergebnis erzielen konnten, ist vorrangig der Verdienst unserer 476 kreativen und
engagierten Mitarbeiter”, freut sich CEO Lutz Busch. Das Unternehmen steigerte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um elf Prozent auf 158 Millionen Euro (Vorjahr:
142 Millionen Euro).
Der traditionsreiche Hidden Champion aus dem Oberbergischen konnte seine Marktposition als globaler Technologie- und Weltmarktführer im zweiten Pandemiejahr weiter ausbauen. Die positive Geschäftsentwicklung zeige auch, dass die strategischen Entscheidungen der letzten Jahre das Unternehmen auf den richtigen Weg geführt haben. „Es gilt nun, das Momentum mitzunehmen. In unserer Branche werden die Innovationszyklen immer kürzer. Da ist Stillstand gleichbedeutend mit Rückschritt“, ergänzt COO Markus Vollmer.
Auch wenn die Auftragsbücher von Kampf bis einschließlich 2024 prall gefüllt sind, mahnt die derzeit angespannte und unvorhersehbare Weltlage zur Vorsicht. Denn welchen wirtschaftlichen Effekt der Ukraine-Krieg, mögliche Corona-bedingte Ausfälle insbesondere in China oder Lieferkettenengpässe auf die Geschäftstätigkeit der Branche haben werden, lässt sich derzeit nicht seriös prognostizieren. Um gestärkt aus den aktuellen Krisen hervorzugehen, stellt sich Kampf durch Investitionen, Zukäufe und strategische Schwerpunktsetzung im Bereich Digitalisierung bestmöglich für eine erfolgreiche Zukunft auf.
