Rockin‘ all over the Burghaus

(18. März 2019) „What ever you want“, bekamen die Status-Quo-Fans am dritten „7-Nights-of-Tribute“-Abend. „Quotime“ ließ sie alle hören, die Stücke, die Status-Quo-Fans kennen und lieben. „Burning Bridges“ oder „Down Down“ und das in einer powergeladenen Rock‘n‘Roll Show. Kai-Uwe Scheffler als Frontmann mit Gitarre und Gesang, der ebenso mit langer Mähne wie Gitarrist Michael Schreiner die Bühne rockte. Bassist Thomas Gropp und am Schlagzeug Michael Schreiner sorgten für den typischen Status-Quo-Rhythmus-Teppich.
„Status quo“ bezeichnet den gegenwärtigen Zustand einer Sache – „Status Quo“ ist allerdings auch eine britische Band, die zwischen den Jahren 1962 und1965 gegründet wurde und zu den erfolgreichsten und langlebigsten Rockgruppen zählt. Mit eigenen Stücken, aber auch mit Coverversionen anderer Künstler hatten Status Quo viel Erfolg. Ihre Versionen von „Rockin’ All Over the World“ und „In the Army Now“ gehören dazu – die spielten „Quotime“ natürlich auch. Die Original Band existiert auch heute noch, allerdings ist von den Gründungsmitgliedern - Rick Parfitt (der 2016 plötzlich verstarb), Alan Lancaster, John Coghlan, Roy Lines - nur noch Francis Rossi dabei. 2004 spielte Status Quo beim Brauerei Open-Air in Bielstein – unweit vom Burghaus Bielstein entfernt. Volker aus Nümbrecht war damals auch dabei – er ist seit seiner Jugendzeit Fan der Band und hat sie 2016 bei der Tour „The Last Night of the Electrics“ zuletzt live erlebt. Die Tribute Band sah er im Burghaus Bielstein zum dritten Mal – natürlich kam er im T-Shirt von „Quotime“ und unterhielt sich nach dem Konzert noch mit den Musikern. Die Band „Quotime“, die seit ihrer Gründung 2009 schon mehrere hundert Konzerte gespielt hat, erinnern nicht nur an die übergroßen Hits von "Status Quo"- auch die Songs der ersten "Quo"- LP, als die Band noch ihren Sound suchte und dabei Meisterwerke wie "Matchstick Men" schuf, performten sie live authentisch. „Proposin“ stand ebenso auf dem Programm, wie „Don’t waste my time“. Beide Gitarristen gingen auch mal zwischendurch kurz ins Publikum, das ganz begeistert von den Hits und der Tribute Band war. „Quotime“ schaffte es, ein Stück Rockgeschichte dem Publikum auf eindrucksvolle Weise zu präsentieren. Vera Marzinski

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Fotos: Vera Marzinski