Stiftungen

Wiehler Stiftungen


Bürgerstiftung Wiehler Kulturgüter

Die Stiftung möchte in Zeiten knapper öffentlicher Kassen erfolgreiche kulturelle Projekte gestalten und fördern. Jedoch lässt sich die beste Idee nicht umsetzen, wenn das nötige Geld fehlt. Daher ist die Bürgerstiftung auf Zustiftungen und Spenden von Wiehler Bürgern und Unternehmen angewiesen. Nur so können die finanziellen Möglichkeiten geschaffen werden, möglichst viele Projekte sinnvoll zu unterstützen und langfristig handlungsfähig zu sein.

Die Stiftung betätigt sich ausschließlich im Bereich der Stadt Wiehl. Somit sind örtliche Gegebenheiten und handelnde Personen dem Stiftungsvorstand als Entscheidungsgremium bestens bekannt.

Die Stiftung unterstützt Projekte aus den Bereichen Kultur- und Denkmalpflege sowie Heimatpflege und Heimatkunde. Zur Kulturpflege gehört neben der Förderung von Musik und Literatur, darstellender und bildender Kunst auch die Förderung kultureller Einrichtungen.

Die Stiftung wird vertreten durch den Vorstand. Diesem Gremium gehören an:

Werner Becker-Blonigen als Vorstandsvorsitzender
Angelika Stückemann als Geschäftsführerin
Manfred Bösinghaus (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse der Homburgischen Gemeinden)
Ingo Stockhausen (Vorstandsvorsitzender der Volksbank Oberberg eG)

sowie die vom Rat der Stadt Wiehl entsandten Vertreter:

Michael Pfeiffer, Vertr.: Bianka Bödecker
Anna Janesch, Vertr.: Jürgen Poschner
Alfred Ruland, Vertr.: Helmut Ruland
Thomas Penz, Vertr.: Karl-Heinz Bress
Roswitha Köhlert, Vertr.: Elke Zakaria
Gerd Peter Lück, Vertr.: Rolf Gurbat
Peter Kesehage, Vertr.: Hans-Peter Stinner

Die Geschäftsstelle der Stiftung befindet sich im Rathaus Wiehl,
Bahnhofstraße 1, 51674 Wiehl
Tel.: (02262) 99-255
Fax: (02262) 99-152
E-Mail: a.stueckemann@wiehl.de

Kontoverbindungen:
Konto-Nr. 373498 bei der Sparkasse Wiehl (BLZ 384 524 90)
Konto-Nr. 12135025 bei der Volksbank Oberberg eG (BLZ 384 621 35)

Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung

Ziel der Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung ist die dauerhafte Unterstützung an das Johannes-Hospiz Oberberg der Johanniter und den ambulanten Hospizdienst der Malteser in Wiehl und Nümbrecht, sowie das Trauer-Zentrum-Oberberg der Malteser.

Mit der Gründung der Stiftung startet die Hospizarbeit neben dem bereits bestehenden Förderverein eine neue Etappe. Oberstes Ziel ist es, die individuelle Begleitung und Betreuung schwerkranker und sterbender Menschen langfristig finanziell zu sichern.

Stationäre Hospize sind laut Sozialhilfegesetz § 39a verpflichtet, zehn Prozent ihrer jährlichen anfallenden Kosten aus Eigenmittel oder Spendeneinnahmen zu finanzieren.

Für diese wichtige ehrenamtliche und hauptamtliche Arbeit im Johannes-Hospiz muss daher eine jährliche Unterdeckung von mindestens 180.000 Euro durch Zustiftungen oder Spenden aufgefangen bzw. mitfinanziert werden.

Die Idee, die Hospizarbeit in Wiehl und Umgebung und das Trauerzentrum Oberberg zu unterstützen, wird getragen von Vertretern aus den Einrichtungen der Hospizaktivitäten, aber auch vom Förderverein und von Einzelpersonen, die sich der Hospizarbeit und der Trauerarbeit freundschaftlich verbunden fühlen.

Der Vorteil einer Stiftung ist, dass der Stiftungszweck die Förderung der Hospiz und Trauerarbeit ausschließlich aus den Zinserträgen, die die Stiftung aus ihren Grundstock erwirtschaftet verwirklicht wird. Das Grundstockvermögen darf nicht angetastet und verwendet werden und sichert somit die Existenz der Stiftung auf Dauer. Geldbeträge oder Erbschaften, die zur Erhöhung des Grundstockvermögens dienen, bezeichnet man als „Zustiftung“.

Die Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung wird vom Finanzamt Essen-Süd unter der Steuernummer 112/5950/4260 geführt. Gemäß vorläufigem Freistellungsbescheid zur Körperschaftsteuer vom 26.01.2010 ist die Stiftung nach §5 Abs.1Nr.9 KStG von der Körperschaftsteuer befreit, weil sie ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten mildtätigen Zwecken im Sinn der §§ 51 ff. Abgabenordnung (AO) dient. Die Steuerbefreiung der Stiftung gilt für mildtätige Zwecke gemäß § 53 (2) AO.

Die Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung wird vertreten durch die

Kuratoriumsmitglieder:

Christian Peter Kotz (Gründungsstifter)
Uwe Kotz (Gründungsstifter)
Walter Stein (Kuratoriumsmitglied)
Michaela Fruth Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft Essen (Kuratoriumsmitglied)

Leben stiften am Lebensende
Wenn Sie die Stiftung unterstützen möchten:
Deutsche Bank AG Essen
Konto Nr. 148929326
BLZ 36070050

Johannes-Hospiz Oberberg Stiftung
Hauptstraße 27
51674 Wiehl
Tel.: (0 22 62) 3056108
Fax: (0 22 62) 3056107
Mobil: (01 70) 6 39 01 23
E-Mail: info@hospizarbeit-wiehl.de
Homepage: www.hospizarbeit-wiehl.de

Ansprechpartner der Stiftung: Michael Adomaitis (Stiftungsmanager DSA)

Zukunftsstiftung Wiehl

Wiehl ist attraktiver Arbeits- und Lebensstandort. Die Industriepolitik der letzten Jahrzehnte gewährleistet eine starke finanzielle Ausgangslage, die sich auch in der gemeinnützigen Infrastruktur widerspiegelt.

Die aktive Jugendarbeit in Vereinen sowie privaten und öffentlichen Institutionen sorgt für ein breites Angebot und trägt zur Attraktivität Wiehls bei.

Dennoch gibt es gute Gründe, die Zukunft der Stadt Wiehl, ihrer Unternehmen und Bürger aktiv zu gestalten. Als Stichworte seien hier nur die allgemeine demografische Entwicklung, die "Sogkraft" der Metropolen und der Verlust des regionalen Bezugs von jungen Leistungsträgern genannt.

Aus dieser Erkenntnis ist die Idee zur Gründung der "Zukunftsstiftung Wiehl" entstanden. Durch die Stiftung sollen Jugendliche der Stadt Wiehl gefördert und gefordert werden. Diese Förderung schafft eine starke Bindung an die Stadt Wiehl und ihre Unternehmen und hilft, Wiehl für die Anforderungen der Zukunft zu wappnen.

Seit dem 22. Juni 2011 ist die Stiftung von der Bezirksregierung Köln offiziell anerkannt.

Homepage: www.zukunftsstiftung-wiehl.de