Mitglieder und Freunden des Heimatvereins Oberbantenberg hatten viel Spass in Dresden
Bis zur Rückfahrt des Busses zum Hotel hatte jeder Freizeit und erkundete schon mal ein Stückchen von Dresden. Morgens nach dem Frühstück hieß es dann wieder einsteigen und auf zur Stadtrundfahrt. Unsere Führerin nahm uns am "Italienischen Dorf" in Empfang. Anschließend ging es kreuz und quer durch Dresden mit seinen Sehenswürdigkeiten wie das Blaue Wunder, die Pfunds-Molkerei, die drei Perlen an der Elbe und noch vieles mehr. Danach gab es noch eine Führung per Pedes durch die sog. Altstadt mit der Semperoper, dem Zwinger, dem Taschenbergpalais, der Frauenkirchen und vieles mehr. Es war schon sehr beeindruckend. Viele Geschichten, die sich um August, den Starken und seine Gräfin Cosel rankten, wurden von der Stadtführerin zum Besten gegeben.Nach der Stadtführung hatte jeder der Mitreisenden Zeit, Dresden auf eigene Faust zu erkunden, bevor man sich gegen am frühen Abend wieder zum gemeinsamen Abendessen im "Pulverturm" traf. Am Abreisetag ging es nach dem Auschecken weiter zur Porzellanmanufaktur nach Meißen. Die Führung durch diese Manufaktur war sehr anschaulich und gab einen Einblick in die Herstellung und Bearbeitung des Meißner Porzellans. Anschließend erfolgte die Weiterfahrt zum Grenzmuseum Schifflerstadt. Auch hier gab es für alle eine sehr interessante Führung durch die Vergangenheit. Ein Besuch in diesem Museum gab wahrlich einen Einblick, wie zu Zeiten der ehemaligen DDR das Leben an der Grenze war, wie die Grenze selbst gesichert wurde und noch so viel mehr. Nachdem wir dann abends um 22.30 Uhr zurück nach Oberbantenberg kamen waren sich alle Mitreisenden einig: Es war eine wunderschöne Fahrt.
Nach soviel positiver Resonanz hat der Vorsitzende des Heimatvereins, Peter Kesehage, noch im Bus den Vorschlag gemacht, im nächsten Jahr wieder über ein langes Wochenende zu verreisen. Eine Fahrt nach Berlin, Potsdam und dem Spreewald vom 07. bis 10.06.2007 ist nunmehr schon in Planung. Auch hierüber werden wir natürlich wieder gerne berichten.
Peter Kesehage
