Gleichstellung

Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wiehl

Martina KalkumMartina Kalkum Martina Kalkum

Tel.: (0 22 62) 99-212
E-Mail: [email protected]
Rathaus: Zimmer Nr. 14, Altbau

Beratung und Sprechstunden nach vorhergehender Terminvereinbarung per E-Mail oder Telefon.

Gleichstellungsstelle

Beratung und Unterstützung für Jungen und Mädchen, Bürgern und Bürgerinnen und Beschäftigte der Stadt Wiehl

Ziele:
  1. Ziel der Gleichstellung ist die Verwirklichung des Grundrechtes der Gleichstellung von Männern und Frauen. Dabei sollen nicht nur die rechtliche, sondern auch die strukturelle Benachteiligung von Männern und Frauen berücksichtigt werden. Konkret bedeutet dies die Durchsetzung der tatsächlichen Gleichstellung in allen gesellschaftlichen Bereichen und auf allen gesellschaftlichen Ebenen mit Hilfe der im Landesgleichstellungsgesetz NRW und im Gleichstellungsplan der Stadt Wiehl geregelten Maßnahmen
  2. Fortschreibung/Analyse des Gleichstellungsplanes und dessen Umsetzung
  3. Schaffen von Arbeitsbedingungen, die für beide Geschlechter die Vereinbarkeit von Familie, Privatleben und Beruf ermöglichen: Ausbau von Teilzeitarbeitsplätzen, Homeoffice, Mobiles Arbeiten, flexiblere Arbeitszeiten
  4. Hierdurch wird auch die Attraktivität des Arbeitgebers „Stadt Wiehl“ gesteigert
  5. Die Kompensation von Nachteilen, die vor allem Frauen als Folge geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung erfahren sowie die gerechte Beteiligung von Männern und Frauen an allen Vergütungs- und Besoldungsgruppen sowie in Gremien und Leitungsfunktionen. Langfristig wird die Parität bei der Besetzung von Führungskräftestellen und aller Gremien bei der Stadt Wiehl angestrebt
Zielgruppen:
  1. Intern: Verwaltungsleitung, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Führungskräfte, Mitglieder des Rates
  2. Extern: Einwohner und Einwohnerinnen, interne, regionale und überregionale Fachgremien, Institutionen und Unternehmen
Aufgaben/Leistungen:

Die Gleichstellungsbeauftragte informiert:

Hiermit möchte ich auf das NRW-Soforthilfe-Programm 2020 hinweisen. In diesen Krisenzeiten werden in hohem Maße auch Frauen von finanziellen Einbußen betroffen sein.

Wer wird gefördert?

Anträge können von gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen, Solo-Selbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen, mit bis zu 50 Beschäftigten (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) gestellt werden, die im Haupterwerb wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unternehmen/Freiberufler/Selbstständige tätig sind und ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen haben.

Was wird gefördert?

Die Unternehmen sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Finanzierungsengpässe, u.a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.ä., sowie dem Erhalt von Arbeitsplätzen durch einen Zuschuss unterstützt werden. (Zur Reduzierung von Personalkosten gibt es das Kurzarbeitergeld)

Wie hoch ist die Förderung?

Die Soforthilfe erfolgt im Rahmen eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Sie ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt für drei Monate: Das elektronische Antragsverfahren ist gestartet. Detaillierte Informationen gibt es unter: https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

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